Markus Lüpertz Beethoven, 2014/2016 © VG Bild Kunst Bonn, 2016
Markus Lüpertz Beethoven, 2014/2016 © VG Bild Kunst Bonn, 2016

Symposium

KLINGER LÜPERTZ

BEETHOVEN. Der einsame Held

9. Juni 2016

Im Dezember 2015 wurde vor dem Eingangsbereich des Museums der bildenden Künste Leipzig die Bronzeplastik „Beethoven“ des Malers und Bildhauers Markus Lüpertz (* 1941) aufgestellt. Dies ist der erste Schritt zu einem Skulpturenensemble in den Passagen um das Museum. Der Künstler beschäftigt sich seit seiner Villa Romana-Zeit in den 1970er Jahren mit dem Werk Max Klingers (1857–1920), der ebenfalls als Maler, Bildhauer und
Grafiker wirkte. Für das Frühjahr 2017 ist eine Ausstellung geplant, in der Skulptur und Malerei von Markus Lüpertz mit dem Werk von Max Klinger in einen Dialog treten werden. In Vorbereitung dieser Ausstellung findet am Donnerstag, 9. Juni 2016 im Museum der bildenden Künste Leipzig ein Symposium statt

17 Uhr Begrüßung
Hans-Werner Schmidt (Direktor)

17.15 Uhr „Soll man das anmalen, soll man nicht?“
Max Klinger zwischen Bild und Bildwerk
Bernd Ernsting (Vorstandsvorsitzender der LETTER Stiftung, Köln)

18.15 Uhr Markus Lüpertz und die klassische Plastik
Raimund Stecker (Hochschule der bildenden Künste Essen, Ernst Ludwig Kirchner Gesellschaft Berlin)

20 Uhr Der „Beethoven“ von Markus Lüpertz
Podiumsdiskussion mit Markus Lüpertz, Sighard Gille (Künstler), Hans-Werner Schmidt, Raimund Stecker, Volker Zschäckel (Galerie am Sachsenplatz)
Moderation: Jan Nicolaisen (Leiter Gemälde/Plastik)

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung für Kunst und Kultur e. V. Bonn

Der Eintritt ist frei