AusstellungenVorschau

Albert von Zahn

Grenzgänger zwischen Kunst und Wissenschaft

8. September bis 8. Januar 2017

War Albert von Zahn Kunsthistoriker, Künstler oder gar beides? Dieser Frage will die Kabinettausstellung auf den Grund gehen. Zahn, 1836 in Leipzig geboren, studierte von 1854 bis 1858 an der Königlichen Akademie der bildenden Künste in Dresden Malerei. Doch nach Abschluss seines Studiums schlug er nicht die Laufbahn eines Künstlers ein, sondern wechselte stattdessen zur Kunstwissenschaft. … weiter lesen

SIGHARD GILLE. ruhelos

30. Oktober bis 22. Januar 2017

Das Museum der bildenden Künste Leipzig zeigt im Herbst 2016 die erste umfassende Retrospektive des malerischen Werkes von Sighard Gille (*1941 Eilenburg). Präsentiert werden etwa 80 Gemälde von den späten 1960er Jahren bis in die Gegenwart, darunter auch das selten gezeigte Modell für die Ausmalung der Decke des Leipziger Gewandhauses. … weiter lesen

Marion Ermer Preis 2016

3. Dezember bis 19. Februar 2017

Der mit jeweils 5.000 Euro dotierte Marion Ermer Preis 2016 für junge Künstlerinnen und Künstler aus den neuen Bundesländern geht an: Manaf Halbouni (Dresden) | Marian Luft (Leipzig) Katharina Schilling (Leipzig) | Thomas Taube (Leipzig). … weiter lesen

Nolde und die Brücke

12. Februar bis 18. Juni 2017

Emil Nolde gehört zu den herausragenden Künstlern des 20. Jahrhunderts. Die Künstlergruppe „Brücke“, die 1905 in Dresden von Fritz Bleyl, Erich Heckel, Ernst Ludwig Kirchner und Karl Schmidt-Rottluff gegründet wird, zählt zu den wichtigsten Vertretern des Expressionismus. Diese Anfang 20-Jährigen sind von den „Farbenstürmen“ des bald eine Generation Älteren Noldes begeistert und bieten ihm im Februar 1906 die Mitgliedschaft an. … weiter lesen

Ayse Erkmen & Mona Hatoum

Displacements/Entortungen

2. Juli bis 1. Oktober 2017

Mit der Ausstellung Displacements/Entortungen initiiert das Museum der bildenden Künste Leipzig einen Dialog zwischen den Künstlerinnen Ayşe Erkmen (Istanbul) und Mona Hatoum (Beirut). Es ist die erste Doppelausstellung der beiden international bekannten Künstlerinnen. Sowohl Erkmen als auch Hatoum haben künstlerische Positionen entwickelt, in denen die Reflexion über die Spezifität eines Ortes und damit verbundener gesellschaftlicher und politischer Fragen eine wichtige Rolle spielen. … weiter lesen