31. Januar bis 30. März 2008
Karl Georg Hirsch (* 1938), Rolf Münzner (* 1942) und Baldwin Zettl (* 1943) gehören zu den großen Illustratoren des 20. Jahrhunderts aus Leipzig. Auf unterschiedliche Weise haben sie ein Stück Kunst- aber auch Literaturgeschichte geprägt. In unvergesslichen Bildern haben sie Romane, Novellen und Gedichte um phantastische, groteske oder ironische Facetten … weiter lesen
2. März bis 22. Juni 2008
Wie nur wenige hat Gunter Sachs die Entwicklungen der Kunst im letzten halben Jahrhundert verfolgt und mit geprägt. Aus nächster Nähe und mit sicherem Gespür für den Zeitgeist. Als Sammler, Dokumentarfilmer, Museumspräsident, Galerist und Photograph. Vom 1. März bis 22. Juni zeigt die Leipziger Ausstellung "Die Kunst ist weiblich..." zum ersten Mal alle wichtigen Abschnitte aus dem … weiter lesen
10. April bis 24. August 2008
"Das Evangelium des Schönen, mehr noch des Geschmackvollen und Angenehmen", so Goethe, habe ihm sein Zeichenlehrer Adam Friedrich Oeser (1717-1799) vermittelt, der von 1764 bis 1799 Direktor der Leipziger "Zeichnungs-Mahlerey- und Architectur-Academie" war. Oesers "Evangelium des Schönen" muss … weiter lesen
11. Juli bis 19. Oktober 2008
Lovis Corinth und die Geburt der Moderne ist eine deutsch-französische Kooperation zwischen dem Musée d‘Orsay in Paris, dem Museum der bildenden Künste Leipzig und dem Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg unter der Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy. Ermöglicht wurde die Ausstellung durch die Unterstützung … weiter lesen
4. September bis 23. November 2008
In einer Kabinettausstellung im Museum der bildenden Künste Leipzig zeigt Annette Schröter (*1956, Meißen) eine Auswahl ihrer jüngsten Papierschnitte. Schon seit einigen Jahren schneidet die Künstlerin, die seit dem Wintersemester 2006/2007 eine Professur für Malerei an der HGB inne hat, viele ihrer Bilder in Papier. Pinsel und … weiter lesen
4. September bis 23. November 2008
Auguste Herbin (1882–1960) gilt als einer der Mitbegründer der geometrischkonstruktiven Kunst in Frankreich. Als Sohn einer Handwerkerfamilie ist er zunächst Autodidakt und erhält später ein Stipendium für die École des Beaux Arts in Lille, die er ab 1900 besucht, bevor er sich 1901 in Paris niederlässt, wo er sich zuerst den Impressionisten und später den Fauves anschließt. Nach der Beschäftigung mit dem Kubismus und einer kurzzeitigen … weiter lesen