AusstellungenAktuell

Herz, Reiz & Gefühl

Eine Ausstellung zum 250-jährigen Jubiläum der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzigfür Grafik und Buchkunst Leipzig

13. Juli bis 19. Oktober 2014

Anlässlich des 250-jährigen Jubiläums der Leipziger Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig werden repräsentative Arbeiten von Absolventinnen und Absolventen der zurückliegenden 20 Jahre ausgestellt. Im Mittelpunkt stehen die Kunstgattungen Installation, Fotografie, Film und Konzeptkunst, die neben Malerei und Grafik seit vielen Jahren die Lehre an der Hochschule prägen. Die eingeladenen Künstlerinnen und Künstler verbindet ihr ebenso engagierter wie analytischer Blick auf die komplexen Phänomene gegenwärtiger Lebensrealität. … weiter lesen

Kunst. Schule. Leipzig
Malerei und Grafik nach 1947

Eine Ausstellung zum 250-jährigen Jubiläum der Hochschule für Graphik und Buchkunst

13. Juli bis 19. Oktober 2014

Zum 250-jährigen Jubiläum der Hochschule für Grafik und Buchkunst präsentiert das Museum der bildenden Künste Leipzig eine Auswahl von Gemälden und Grafiken aus der eigenen Sammlung von Künstlerinnen und Künstlern, die seit 1947 an der Hochschule gelehrt haben. Die Auswahl von Werken konzentriert sich auf die Lehrenden der Abteilung Malerei und Grafik, wobei einzelne Positionen aus anderen Fachrichtungen mit aufgenommen wurden. … weiter lesen

Max Klinger: Opus IX - Dramen

Die druckgrafischen Folgen 9

6. August bis 7. Dezember 2014

Der 1883 erschiene, 10-teilige Zyklus des Opus IX nimmt im grafischen Werk von Max Klinger durch seinen sozialkritischen Realismus eine Sonderrolle ein. Geradezu kulturpessimistisch schildert der Künstler hier Einzelschicksale als Spiegelbild gesellschaftlicher Verhältnisse. … weiter lesen

Atelier Schützengraben

Max Beckmann, Hans Alexander Müller und Alfred Frank zeichnen den I. Weltkrieg

4. September bis 9. November 2014

„Meine Kunst kriegt hier zu fressen“ schreibt Max Beckmann am 18. April 1915 von der Westfront bei Ypern an seine Ehefrau. Dieser polarisierende und häufig zitierte Ausspruch Beckmanns, der im schroffen Kontrast zu den Schreckensbildern des Krieges steht, kann sich eigentlich nur auf das Medium der Zeichnung beziehen. Im mitgeführten Skizzenblock des im Felde stehenden Künstlers/Soldaten können abgesehen von der Fotografie – die erlebten Kriegsgräuel, der flüchtige Augenblick einer explodierenden Handgranate und die bis zur Unkenntlichkeit verstümmelten Toten im Schützengraben unmittelbar festgehalten werden. Die Ölgemälde zum I. Weltkrieg entstanden hingegen im Atelier des Künstlers. Entsprechend widmet sich die Ausstellung „Atelier Schützengraben“ den Kriegszeichnungen, die unter den extremen Lebensbedingungen des Soldaten an der Front entstanden. Während des I. Weltkrieges wurde an der Westfront, die sich von der Nordsee bei Ostende bis in die Vogesen erstreckte, ein erbitterter Stellungskrieg geführt. Für den Preis einiger weniger hundert Meter Geländegewinn fielen in den vier Kriegsjahren über drei Millionen Soldaten. Unter den Gefallenen waren auch zahlreiche Studenten und Absolventen deutscher Kunstakademien. Allein an der Königlichen Akademie … weiter lesen