AusstellungenAktuell

CREDO KIRCHE IN DER DDR

Fotografien von Harald Kirschner

22. Mai bis 28. August 2016

Die Ausstellung zeigt an einzelnen Beispielen kirchliches Leben in der DDR der 1980er Jahre. Traditionelle Feiern, Wallfahrten, Jubiläen, Katholikentreffen, Gemeindeleben und gelebte Ökumene bilden den inhaltlichen Schwerpunkt. Der 1944 im böhmischen Reichenberg (dem heutigen Liberec) geborene Fotograf Harald Kirschner … weiter lesen

DIE LEHRE

Arno Fischer, Evelyn Richter

29. Juni bis 11. September 2016

Im Verlauf der 1980er Jahre etabliert sich die Fotografie als künstlerisches Ausdrucksmittel. An der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig ist diese Entwicklung eng mit der Berufung von Arno Fischer und Evelyn Richter verbunden. Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Diplomarbeiten von: Rozbeh Asmani, Tina Bara, Christiane Eisler, Margit Emmrich, Hans-Jörg Franke, Grzegorz Fudala, Frank Gaudlitz, Markus Hawlik, Reinhard Hentze, Bertram Kober, Wieland Krause, Werner Lieberknecht, Susanne Müller, Peter Oehlmann, Michael Scheffer, Maria Sewcz, Klaus-Dieter Sonntag, Uwe Walter, Marion Wenzel, Harf Zimmermann … weiter lesen

URSULA ARNOLD, ARNO FISCHER, EVELYN RICHTER

Gehaltene Zeit

3. Juli bis 3. Oktober 2016

Erstmals werden in einer Museumsausstellung die drei Fotografen Ursula Arnold (1929–2012), Arno Fischer (1927–2011) und Evelyn Richter (*1930) gemeinsam präsentiert und ihre umfangreichen OEuvres in repräsentativer Auswahl miteinander in Beziehung gesetzt. Gemeinsamkeiten und auch Unterschiede sowie die jeweilige spezifische Sichtweise werden deutlich. In der Ausstellung sind drei Lebenswerke und Lebensläufe der wichtigsten Vertreter der sozial-künstlerisch engagierten Fotografie zu entdecken, die jeweils einen eigenen Weg wählten, um sich den herrschenden Bildvorstellungen der DDR zu entziehen. … weiter lesen

MAX KLINGER. Opus XIII

Die druckgrafischen Folgen

16. Dezember bis 7. August 2016

Opus XIII: Vom Tode. Zweiter Teil - Mit „Vom Tode. Zweiter Teil“ (Opus XIII) knüpfte Klinger, das Todesthema wieder aufnehmend, an sein Opus XI an. 25 Jahre lang beschäftigte er sich mit den Arbeiten dieser Folge. Ausgangspunkt ist die im „Vom Tode. Erster Teil“ gewonnene Einsicht von der Notwendigkeit des Todes. In intensiver Beschäftigung mit den Werken Arthur Schopenhauers und Friedrich Nietzsches sowie den Evolutionstheorien von Charles Darwin werden nun Aspekte des menschlichen Lebens unter dem Gesichtspunkt des Werdens und Vergehens betrachtet. … weiter lesen